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Naturheilverfahren

  Erfreulicherweise haben sich inzwischen Teile der Naturheilverfahren auch in der hausärztlichen Praxis etablieren können. Längst stehen sie nicht mehr im Widerspruch zur „klassischen Schulmedizin“, vielmehr handelt es sich um einander ergänzende Ausrichtungen, die beide ihren Stellenwert haben. Zu den Naturheilvefahren zählen insbesondere:

Phytotherapie (Pflanzenheilkunde)

Insbesondere bei Erkältungskrankheiten (Nasennebenhöhlen-Entzündung, Bronchitis, Reizhusten,...), Erkrankungen des Magen- Darmtraktes (Verdauungsbeschwerden, Durchfallerkrankungen,...), psychischen Verstimmungen, Schmerzen u.a. Erkrankungen sind gezielt ausgewählte pflanzliche Heilmittel oftmals die Therapie der ersten Wahl. Dies wird inzwischen durch zahlreiche valide Studien belegt. Unter bestimmten Umständen sind Phytopharmaka jedoch allein nicht ausreichend, so dass „chemische“ Medikamente (häufig auch beide in Kombination) verordnet werden müssen.
Eine seltenere Indikation stellen die Herz- Kreislauf-Erkrankungen dar.
Ernährungsmedizin
Eine vernünftige und ausgewogene Ernährung ist die Basis für ein gesundes Leben und  kann vielen Erkrankungen vorbeugen. Eine Umstellung der Ernährung kann den Verlauf vieler Erkrankungen positiv beeinflussen. Gesunde Ernährung muss nicht aufwendig oder kompliziert sein. Der Zusammenhang zwischen Übergewicht und vielen Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Stoffwechsel- oder Gelenk-Erkrankungen ist bekannt. Inzwischen gibt es auch  nachgewiesene Zusammenhänge zwischen Übergewicht und verschiedene Krebserkrankungen.
Natürlich beschäftigt sich die Ernährungsmedizin auch mit der entsprechenden Ernährung bei bestimmten organischen Erkrankungen (Leber, Bauchspeicheldrüse, Niere, Diabetes, Gicht, Fettstoffwechselstörungen).

Stuhlanalysen / Darmsanierung
Chronische Verdauungsbeschwerden (Verstopfung, Durchfall, Blähungen, Bauchschmerz, Reizdarm), aber auch Allergien und Infektanfälligkeit sind oft durch eine pathologische Darmflora mitbedingt. In der Darmwand befinden sich sehr viele Immunzellen, die hier Kontakt mit den aufgenommen Umweltgiften bekommen und das Immunsystem positiv oder negativ beeinflussen können. Lange wurde in der Medizin vernachlässigt, dass die Darmschleimhaut das größte Immunorgan im menschlichen Körper ist.
Stuhlanalysen -im Speziallabor durchgeführt- können helfen Dysbalancen der Darmflora aufzuzeigen. Diese werden dann gezielt nach einem individuellen Therapieplan ausgeglichen.

Neuraltherapie / Schröpfen
Akute und chronische Rückenschmerzen sind oft gut zu lindern durch gezielte Injektionen unter die Haut (Neuraltherapie). Insbesondere bei umschriebenen, tastbaren Verhärtungen der Muskulatur kann das Schröpfen eine sinnvolle Therapie sein: bei dieser sehr alten und altbewährten Methode wird ein Glas mit Unterdruck (Schröpfkopf) auf die umschriebene Verhärtung aufgesetzt. Es kommt zu einer vermehrten Durchblutung und zum Einstrom von körpereigenen Botenstoffen, die für eine muskuläre Entspannung sorgen. Auch andere Erkankungen wie z.B. der Tinnitus, können durch das Schröpfen positiv beeinflusst werden. Es ist normal, dass durch die Therapie eine Einblutung in der Unterhaut entsteht, ähnlich einem „Knutschfleck“.

Eigenbluttherapie
zur Stärkung des Immunsystems über eine Steigerung der körpereigenen Infektabwehr

Misteltherapie
Alternative oder ergänzende Methode zur Bekämpfung von Krebserkrankungen. Die Misteltherapie kann die klassische Chemotherapie begleiten. Sie kann aber auch -falls eine aggressive Chemotherapie nicht in Frage kommt- eine Alternative darstellen.
 

Nicht alle der aufgeführten Leistungen sind Kassenleistungen,
teilweise handelt es sich um IGEL oder Selbstzahler-Leistungen.
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